Das klassische Agentur-Modell ist einfach: Du zahlst einen monatlichen Retainer, egal ob die Ergebnisse stimmen oder nicht. Für Startups und wachsende Female Businesses ist das ein enormes Risiko. Es gibt einen besseren Weg.
Was sind Shared Deal Modelle?
Bei einem Shared Deal teilen sich Agentur und Kundin das Risiko — und den Erfolg. Statt eines fixen Retainers basiert die Vergütung ganz oder teilweise auf den erzielten Ergebnissen: Umsatz, Leads, Conversions.
Warum es für Female Businesses funktioniert
- Kein Vorab-Risiko: Du zahlst erst, wenn Ergebnisse da sind
- Aligned Interests: Dein Erfolg ist unser Erfolg — buchstäblich
- Skalierbar: Wenn du wächst, investierst du automatisch mehr — aber immer proportional
- Vertrauen: Wir stehen mit unserem eigenen Investment hinter dir
Die verschiedenen Modelle
Performance Only (15–25%)
Reines Erfolgsmodell. Kein Retainer, keine Setup-Fee. Wir verdienen nur, wenn du verdienst. Ideal für den Einstieg.
Hybrid (Retainer + Performance Fee)
Ein kleiner Retainer für laufende Betreuung plus Performance Fee. Das beste Modell für nachhaltiges Wachstum.
Ein Shared Deal ist keine Kostenposition — es ist eine Investition in eine Partnerschaft, die mit deinem Erfolg wächst.
Fazit
Shared Deal Modelle demokratisieren den Zugang zu professionellem Marketing. Du brauchst kein großes Budget, um groß zu wachsen — du brauchst die richtige Partnerin.